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<pre>Die Anhänger können sich also auf ein spannendes Duell freuen und werden sicher auch noch an das denkwürdige Hinspiel in Paderborn denken. Der Spieltag am 1August 2015 war für den SVS dank des 6:0-Kantersieges ein echter Festtag. Jetzt wollen sich die Paderborner für die höchste Heim-Niederlage der Zweitliga-Vereinsgeschichte revanchieren.  <p> Gegen eine Siegesserie muss insbesondere der Umstand sprechen, dass zuletzt gegen durchweg machbare Konkurrenten kein einziger Sieg gelang: Nach den Unentschieden gegen Bielefeld und Frankfurt sprang jüngst selbst beim Schlusslicht aus Duisburg nur ein einfacher Zähler heraus.  <p>  Die Heidenheimer konnten indes am letzten Spieltag einen wichtigen 3:1-Erfolg gegen den FC St. Pauli einfahren. Damit hat sich der FCH zumindest fürs Erste von der Abstiegszone distanziert und kann ohne den ganz großen Druck in Regensburg aufspielen. <p> Sieg Bielefeld, BTS, Joel Grodowski trifft I Quote 11.00 bis 10.08., 13:30 Uhr <p>  Drei Aufeinandertreffen zwischen den beiden Mannschaften endeten unentschieden – darunter auch das Hinspiel Anfang November. Dabei trennten sich die zwei Teams im Sportpark Ronhof in einem hartumkämpften Spiel 0:0.  </pre>


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<pre>Vor allem in der Offensive offenbarte Braunschweig in den ersten Saison-Wochen sehr große Schwächen. Zuletzt blieben sie zwei Mal ohne einen Torerfolg. Nur Jan Hochscheidt brachte den Ball in dieser Saison im gegnerischen Tor unter – beim 1:3 zum Auftakt gegen Sandhausen zur zwischenzeitlichen 1:0-Führung.  <p> Der Karlsruher SC und RB Leipzig spielen erst in der zweiten Saison in der Bundesliga gegeneinander. In der letzten Saison endete das Duell im Karlsruher Wildparkstadion 0:0. Das Hinspiel in Leipzig konnten die Leipziger mit 3:1 gewinnen.  <p>  Bei Greuther fürth stehen die Zeichen auf Neuanfang: nachdem die vergangene Saison fast im Desaster Abstieg geendet hätte, soll Stefan Ruthenbeck das Kleeblatt wieder in ruhigere Gewässer führen. Es gilt unter allen Umständen eine derartige Zitterpartie wie zuletzt zu verhindern. Die fürther mussten bis zuletzt um den Ligaverbleib bangen. <p> Gegen den Karlsruher SC geht 96 aber dennoch als klarer Favorit in die Partie. Mit 16 erzielten Auswärtspunkten zählen die Hannoveraner zu den stabilsten Auswärtsteams der Liga und haben vor dem Duell mit dem heimschwachen KSC alle Trümpfe in eigener Hand. <p>  Den großspurigen Worten ihres Cheftrainers wurden die Rasenballer bislang jedoch nur allzu selten gerecht. Vor allem rückblickend auf die jüngsten fünf Partien, denen nur ein einziger Dreier entsprang. Demgegenüber stehen drei Remis und eine Niederlage.  </pre> 


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<pre> Angesichts der bisherigen Vollzugsmeldungen scheint Dynamo aber auch weiterhin vor Übertreibungen gefeit zu sein. Immerhin spielte der aus Stuttgart gekommene Linksverteidiger Heise bei den Schwaben keine Rolle, während die Offensivkraft Alvarez zuletzt sogar vereinslos war.  <p> *Quoten Stand vom 31.01.2026? 06?27 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Mehr ist aus Sicht der Wettanbieter wohl auch diesmal nicht drin. Zumal der jüngste Punktgewinn in Sandhausen teuer erkauft wurde: <p>  Eines der Geheimnisse des aktuellen Nürnberger Erfolges ist die starke Offensive. Mit insgesamt 41 Toren stellt der Club derzeit den zweitbesten Angriff der Liga. In jedem ihrer vergangenen neun Spiele haben die Nürnberger jeweils mindestens einen Treffer geschossen. <p>  Im Duell der zuletzt erfolgreichsten ehemaligen Kellerkinder steht eine äußerst interessante Begegnung zu erwarten, in der beide Mannschaften mit breiter Brust auftreten können. Wir gehen daher davon aus, dass sich eine Partie auf Augenhöhe entwickelt, in der beide Mannschaften von Beginn an mutig den Weg in die Offensive suchen.  </pre>


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<pre> Auch der gleichfalls aus fürth gekommene Marco Stierpermann stellte sich aus dem Stand als ein belebendes Element heraus; als Motor in der Zentrale sorgte dieser dafür, dass Bochum das Geschehen nach einem verschlafenen Anfang zunehmend besser in den Griff bekam.  <p> Dass zudem in Unterzahl ein Zwei-Tore-Rückstand in eine zwischenzeitliche Führung verwandelt wurde, ist da nur das Tüpfelchen auf dem „i“.   <p> Dennoch hat nun am Freitagabend zumindest der Aufsteiger die realistische Chance, sich einen absoluten Traumstart in das neue Jahr zu sichern: nach dem torlosen Remis auf St. Pauli würde die Ostwestfalen nun ein Heimsieg nämlich dann doch erst einmal ziemlich weit nach oben spülen. <p>  Fünf Niederlagen und zuletzt ein mageres 1:1 sprechen eine klare Sprache: Der Wildpark bleibt für die Preußen echtes Feindesland!  <p> „Geballte Offensive“ – so lässt sich das Spiel der Freiburger in den vergangenen Wochen am besten zusammenfassen. Der Erstliga-Absteiger hat bislang seine starken Offensiv-Qualitäten ganz deutlich unter Beweis gestellt und stellt derzeit den besten Angriff der Liga.  </pre>


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<pre> „Es war ein erster und schöner Schritt. In der Länderspielpause werden wir weiter hart arbeiten“, so der neue Trainer, der Ilia Gruev am Anfang des Monats beerbte.  <p> Da passt es ins Bild, dass der Jahn seinen bisher einzigen Erfolg in dieser Spielzeit gegen Ingolstadt vor heimischer Kulisse einfahren konnte. Als sonderlich leichter Gegner dürften sich die Regensburger für Holstein Kiel daher keinesfalls erweisen.  <p>  Nicht wenige vermuten daher, dass in Kaiserslautern bereits eine Trainerdiskussion im Gange ist. „Nein. Es gibt keine“, setzt sich Stefan Kuntz gegen derlei Vermutungen mit aller Entschlossenheit zur Wehr. Allerdings weiß auch der Vorstandsvorsitzende, dass Runjaic und die Mannschaft nun schnellstmöglich zu Potte kommen sollten — vor allem auswärts: „Langsam sollte etwas Zählbares herauskommen. Auswärts nur schön spielen reicht auf Dauer nicht.“ <p>  Im „Duell der Erstliga-Absteiger“ stehen sich am 15. Spieltag der Bundesliga der SC Freiburg und der SC Paderborn 07 gegenüber. Während die Freiburger trotz einer aktuellen Schwächephase als Spitzenreiter auf dem besten Weg zurück in die Eliteliga sind, stecken die Paderborner noch immer in der unteren Tabellenhälfte fest.  <p> Zudem führt ohnehin kein Weg an der Feststellung vorbei, dass sich Aue den tabellarischen Absturz zu großen Teilen selbst zuzuschreiben hat: Bereits in den vorherigen vier Runden wurde der greifbare Klassenerhalt gegen durch die Bank machbare Gegner fahrlässig verspielt.  </pre>


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